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Technische und fundamentale Analyse ausgewählte...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,7, Hochschule Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der vorliegenden Bachelorarbeit wird eine fundamentale und technische Analyse ausgewählter Rohstoffaktien durchgeführt. Dabei bezieht sich die fundamentale und technische Analyse auf die Unternehmen Gazprom OAO, Gazprom Neft OAO sowie Schlumberger Ltd. Die Analyse soll entsprechend drei Jahre umfassen, nämlich die Jahre 2012, 2013 und 2014. Ziel der Analyse ist es, eine begründete Entscheidung über die Investition in Höhe von 100.000 Euro zu treffen. Dieser Betrag steht zum Aktienerwerb zur Verfügung und soll in das Unternehmen mit dem größten wirtschaftlichen Potenzial investiert werden. Dabei ist auch die Aufteilung des Gesamtbudgets im Rahmen der Investitionsentscheidung möglich. Eine Fundamentalanalyse basiert auf der Grundlage von Jahresabschlüssen. Hierbei stehen im Fokus der Fundamentalanalyse die Bilanzkennzahlen sowie aktienbezogene und kursbezogene Kennzahlen. Mit Hilfe dieser Kennzahlen soll die Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage beurteilt werden. Eine technische Analyse dagegen analysiert die graphisch dargestellten Kurs- und Indexverläufe sowie die dazu gehörenden Börsenumsätze. Mit Hilfe verschiedener Methoden soll der Analyst Trendverläufe und ihre Umkehrpunkte frühzeitig erkennen.

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Stand: 11.07.2017
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Millionär durch das kleine Einmaleins der Börse...
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Ein weit verbreitetes Vorurteil: Für den Börsenerfolg benötigt man umfangreiche betriebs- und volkswirtschaftliche Kenntnisse sowie einen erheblichen Arbeits- und Zeitaufwand. Deshalb verzichtet ein Teil der Anleger auf Aktien, obwohl diese langfristig den größten Gewinn erbringen. Die Wirklichkeit sieht erfreulicherweise anders aus. Für den Börsenerfolg sind nur zwei Voraussetzungen notwendig: Einige Grundkenntnisse - gewissermaßen das kleine Einmaleins der Börse - und die Kenntnis der drei besten, von den erfolgreichsten Börsenspekulanten entwickelten Aktien-Strategien. Die Leserinnen und Leser erfahren durch diesen Ratgeber, wie sie ohne Arbeits- und Zeitaufwand mit Hilfe der drei besten Aktien-Strategien ein großes Vermögen erwerben können.

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Stand: 11.07.2017
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Cool bleiben und Dividenden kassieren - Mit Akt...
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Deutschland ist im Immobilienfieber. Doch nicht jeder kann sich eine Immobilie leisten, noch dazu zeigt der Immobilienmarkt besonders in Deutschland die ersten Überhitzungserscheinungen. Der schlaue Anleger aber weiß: Dividenden-Aktien sind die neuen Immobilien! Und funktionieren fast genauso: Wer eine Immobilie besitzt und regelmäßige Mieteinnahmen hat, den kümmert es wenig, ob der Wert der Immobilie schwankt, denn solange man sie nicht verkaufen möchte, spielt es keine Rolle. Nicht anders funktionieren Dividendenaktien; Wer eine Aktie besitzt und dafür regelmäßig - noch dazu oft jährlich steigende - Dividenden kassiert, für den spielt es keine Rolle, ob die Aktie an der Börse unterschiedlich bewertet ist - solange man sie nicht verkaufen möchte. Noch dazu fallen bei einer Aktie keine Unterhalts- oder Instandhaltungskosten an. Die Dividenden-Aktie ist also nicht nur die neue, sondern die bessere Immobilie! Anhand von zahlreichen Praxis-Beispielen aus ihrer über 20-jährigen Erfahrung als Investoren, Unternehmer und TV-Experten zeigen Christian W. Röhl und Werner H. Heussinger, warum Aktien sicherer sind als Festgeld, wie Anleger auch turbulente Börsenphasen entspannt überstehen und wie man Schritt für Schritt die besten Aktien auswählt. Also, ab auf die Couch, Dividenden kassieren und natürlich cool bleiben. Sie haben Anleger-Magazine gegründet und Wachstumsfirmen beim Going Public begleitet, einen der ersten Online-Börsenbriefe Deutschlands lanciert und zur interaktiven Community ausgebaut, für internationale Investmentbanken Mandate über mehr als 400 Mio. Euro betreut, einen heute global tätigen Index-Provider aus der Taufe gehoben, das eigene Unternehmen erst an die Börse gebracht und dann an Europas größtes Zeitungshaus veräußert: Seit gut zwei Jahrzehnten betrachten, erleben und gestalten Christian W. Röhl (Jahrgang 1976) und Werner H. Heussinger (Jahrgang 1970) die Finanzwelt aus den verschiedensten Blickwinkeln. Als Entrepreneure und Portfolio-Manager, als Analysten und TV-Experten. Vor allem aber als Investoren, die mit ihrem privaten Vermögen an den Kapitalmärkten agieren - selbstbestimmt, eigenverantwortlich und frei. Von dieser Expertise profitieren nicht nur die Leser ihrer Bücher und Kolumnen, sondern auch die Teilnehmer ihrer Anleger-Events und Berater-Schulungen: In den vergangenen 15 Jahren haben Röhl und Heussinger auf Einladung führender Medien- und Finanzunternehmen - darunter Capital, die WELT-Gruppe, die Deutsche Bank, der genossenschaftliche FinanzVerbund sowie die Börsen Frankfurt und Stuttgart - mehr als 350 Seminare und Keynotes mit insgesamt über 50.000 Besuchern gehalten. Unter der Marke ROEHL HEUSSINGER entwickelt und realisiert das in Berlin und im Allgäu ansässige Duo auch Aktienmarkt-Strategien und Vermögensmanagement-Programme für andere Unternehmer, Family Offices und institutionelle Investoren. In Zusammenarbeit mit Partnern wie der Commerzbank entstehen überdies Anlage-Lösungen für Privatkunden. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet: www.roehlheussinger.de

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Stand: 17.07.2017
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Goodwill-Bilanzierung im Konzernabschluss kapit...
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Der derivative Goodwill hat in den deutschen Konzernbilanzen eine beachtliche Größenordnung erreicht und kann daher als ein bedeutender Bilanzposten betrachtet werden. Bereits im Jahr 2001 bezeichneten Dyckmann/Davis/Dukes den Goodwill als ´´one of the most common and largest (in dollar amount) intangible asset.´´ Laut einer Studie von Kümpel/Klopper zählt der bilanzierte Goodwill in den IFRS-Konzernbilanzen der analysierten Deutschen Aktien Index (DAX30)-Unternehmen zu einem der größten Bilanzposten des Anlagevermögens und übersteigt in manchen Fällen sogar das Konzerneigenkapital. Diese hohen Goodwills haben dabei eine beachtliche Auswirkung auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Konzernen und stellen dabei nicht nur die bilanzierenden Unternehmen vor große Herausforderungen, sondern auch die Wirtschaftsprüfer und insbesondere die Analysten. Die in den letzten Jahren zunehmende Bedeutung des Goodwills in den Konzernbilanzen vieler deutscher IFRS-Bilanzierer beruht einerseits auf der im Zeitalter der Globalisierung stark gestiegenen Anzahl von Unternehmenszusammenschlüssen, in deren Rahmen erhebliche Kaufpreise gezahlt wurden. Andererseits sorgte die Umstellung im IFRS-Regelwerk, weg von der planmäßigen jährlichen Goodwillabschreibung hin zum sog. impairment-only-approach, im Rahmen der Folgebewertung des Goodwills dafür, dass der Goodwill an Bedeutung gewonnen hat. In der Fachliteratur wird diese Abschreibungsmethodik als kritisch angesehen. Kernpunkte der Kritik sind zum einen die bestehenden umfangreichen bilanzpolitischen Spielräume im Rahmen des Impairment-Tests, die eine Wertminderung des Goodwills und damit die Reduzierung des Jahresüberschusses sowie des Eigenkapitals verhindern können. Zum anderen wird die Substitution des derivativen Geschäfts- oder Firmenwerts durch den originären Geschäfts- oder Firmenwert, für den ein Bilanzierungsverbot nach IFRS besteht, beanstandet. Zielsetzung des Autors in dem vorliegenden Buch war es, einerseits die bilanzielle Behandlung eines Goodwills im Rahmen eines Anteilserwerbs (share deal) im Konzernabschluss nach IFRS 3 detailliert darzustellen sowie andererseits den in den Folgeperioden durchzuführenden Impairment-Test für den Goodwill, welcher in IAS 36 geregelt ist, umfassend zu erläutern und auf mögliche bilanzpolitische Gestaltungsspielräume und deren Auswirkungen hin zu untersuchen, um darauf aufbauend eine Analyse der Goodwillentwicklung im DAX30 von 2008 bis 2014 durchzuführen.

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Stand: 18.09.2017
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Der Börsengang der Siemens AG in den USA März 2001
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2.0999999, Hogeschool Zeeland, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit nutzen viele der börsennotierten Unternehmen zu-nehmend die internationalen Kapitalmärkte um Investitionen zu finanzieren und neue Kapitalquellen zu erschließen. Auch die Aussage, dass hocheffiziente Kapitalmärkte den wirtschaftlichen Nutzen mehren und Arbeitsplätze schaffen, findet in großem Maße Befürworter. Sich von der Abhängigkeit eines Kapitalmarktes zu lösen beziehungsweise diese zu verringern, ist ein Hauptgrund für viele große Unternehmen sich an ausländischen Kapitalmärkten zu etablieren. Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung konnten Kenntnisse über internationale Finanzplätze und der dort geltenden Bedingungen erlangt werden, welche notwendigerweise zum Überleben der Gesellschaften da-zugehörten. Das dabei die US - Börsen im Mittelpunkt stehen, lässt sich auch aus dem Eingangs angeführten Zitat erahnen. Aufgrund dessen, dass die US Börsen eine wesentlich höhere Marktkapitalisierung als andere Börsen der Welt vorweisen, gehören diese auch mit der Anzahl der notierten Gesellschaften an die Spitzenposition. Viele Gesellschaften entschlossen sich an diesem Markt Fuß zu fassen. Als erstes deutsches Unternehmen hatte sich Daimler Benz den Zugang zum größten Kapitalmarkt der Welt eröffnet, deren Aktie wurde im Jahr 1993 zum ersten Mal an der NYSE gehandelt. Innerhalb des 10 Punkte Programms, welches 1998 entworfen wurde, entschloss sich auch Siemens in New York an die Börse zu gehen. Auf die Frage, welche Motive sich hinter dem Börsengang in den USA verbargen, bekamen wir von dem Projektleiter des New York Listing Programms Herrn Thomas Krug folgende Aussage: ... Das durchgeführte Listing eröffnet der Siemens AG wesentlich bessere Finanzierungsmöglichkeiten. Durch die Aktie als Akquisitionswährung hat man Vorteile schneller, billiger und reibungsloser zukünftige Unternehmenszusammenschlüsse umzusetzen. Zudem erreicht man einen enorm hohen Bekanntheitsgrad nicht nur in den USA, auch die World Media Präsenz profitiert durch dieses Vorhaben. Da ein in den USA gelistetes Unternehmen eine hohe Sicherheit darstellt (sehr strenge Zulassungsbedingungen), ist schnell verständlich warum das Image einer Unternehmung positiv beeinflusst wird.

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Stand: 11.07.2017
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Aktives Portfoliomanagement auf Basis von Fehlb...
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Mit einem aktiven Portfoliomanagement verfolgen Investoren das Ziel, überdurchschnittliche Portfoliorenditen zu erzielen. Dieses Ziel wird dann erreicht, wenn Börsenkurse von ihren gerechtfertigten Werten abweichen. -- In dem vorliegenden Buch wird ein Ansatz für Aktien vorgestellt, mit dem Fehlbewertungen berechnet werden können. Olaf Stotz vergleicht Renditeerwartungen, die sich aus Marktpreisen ergeben, mit rational vernünftigen Erwartungen für zukünftige Aktienrenditen. Die gerechtfertigte Rendite wird mit Hilfe von Gleichgewichtsmodellen wie dem Capital Asset Pricing Modell und dem Consumption Capital Asset Pricing Modell bestimmt. Aus der Differenz zwischen beiden Größen resultieren Fehlbewertungen, die für Investoren mit unterschiedlichen Anlagepräferenzen in aktive Portfoliostrategien umgesetzt werden. Die empirischen Ergebnisse für europäische Aktien zeigen, daß der vorgestellte Ansatz zur Berechnung von Fehlbewertungen erfolgreich angewendet werden kann. Ein Investor mit einer moderaten Risikoeinstellung konnte z. B. im letzten Jahrzehnt eine risikoadjustierte Überrendite erzielen, die um circa 7% p. a. über dem vergleichbaren Benchmarkindex, dem DJ Stoxx 50, lag. Der größte Teil dieser Überrendite wurde erzielt, weil sich Marktpreise ihren vernünftigen Bewertungen annäherten. Die Ergebnisse des Buches belegen, daß Börsenkurse von europäischen Blue-Chip Aktien oft von ihren gerechtfertigten Werten abweichen können.

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Stand: 11.07.2017
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Handelsstrategien mit Aktienoptionen. Grundlage...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Unternehmensrechnung, Finanzierung und Besteuerung), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit sollen diverse Handelsstrategien betrachtet werden. Nach einer knappen Einführung in die zugrundeliegenden Mechanismen sollen die Strategien Bull-Spread, Bear-Spread, Butterfly-Spread, Straddle, Strip/Strap und Strangle erläutert, anhand von Beispielen veranschaulicht und deren Vor- und Nachteile betrachtet werden. Die Seminararbeit besitzt dabei nicht den Anspruch, neue Strategien zu entwickeln oder neue Erkenntnisse zu schaffen, sondern alle wichtigen Informationen zu den unterschiedlichen Varianten zusammenzutragen und auch einem Laien zu ermöglichen, in Abhängigkeit der Marktentwicklung, die er erwartet, die richtige Handelsstrategie auszuwählen. Der im September 2015 bekannt gewordene Abgas-Skandal um den Volkswagen-Konzern zeigt einmal mehr, wie schlagartig sich die Kurse an der Börse entwickeln können: Die Volks-wagen-Aktie, die vor dem Bekanntwerden bei etwa 170 Euro lag, fiel binnen weniger Tage um mehr als 35% und lag zwischenzeitlich unter 93 Euro. Während die Manipulation der Abgaswerte für den Konzern zur größten Krise seiner Geschichte werden könnte, bieten solche extremen Kursveränderungen Spekulanten die Möglichkeit, an der Talfahrt der Aktie zu verdienen. Natürlich birgt es stets ein sehr hohes Risiko, auf einen Kursverfall oder allgemein gegen den aktuellen Aktientrend zu setzen, mit der richtigen Handelsstrategie kann dieses jedoch systematisch minimiert werden.

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Stand: 11.07.2017
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Immobilienmarktblase Deutschland? Eine Untersuc...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Frankfurt School of Finance & Management, Veranstaltung: Bachelor of Arts in Finance & Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Thesis beschäftigt sich mit der Preisentwicklung am deutschen Wohnimmobilienmarkt und soll am Ende eine Antwort auf die zentrale Forschungsfrage: Welche Entwicklungen auf dem deutschen Immobilienmarkt lassen auf eine Immobilienmarktblase in Deutschland schließen? Wie gestalten sich diese Entwicklungen im Vergleich mit anderen Ländern, die bereits eine Immobilienmarktblase durchlebten (USA, Irland und Spanien)? geben. Der Antwort nähern sich die Autoren aus zwei Richtungen. In einem theoretisch-wissenschaftlichen Teil wird untersucht wie Preisblasen definiert sind, welchen Verlauf sie typischerweise nehmen und welche Indikatoren und Kennzahlen auf eine Preisblase schließen lassen. Die vorangestellte Hypothese dazu lautet: Das Vorliegen von klassischen Indikatoren für eine Vermögenspreisblase lässt auf eine Immobilienmarktblase in Deutschland schließen. Die Verwendung von Immobilien ist vielseitig. Private Haushalte, der Staat oder auch Unternehmen erwerben sie zur Selbstnutzung, also um den eigenen Wohnbedarf zu decken. Immobilienunternehmen nutzen Immobilien hingegen zum Geschäftszweck. Eine dritte Verwendung findet man in der Assetklasse Immobilie an sich. Neben Aktien oder Renten sind Immobilien mittlerweile eine eigene Anlagekategorie. Immobilien stellen in Deutschland mit ca. 80% den größten Anteil des Nettoanlagevermögens dar. Im Eurowährungsgebiet liegt die Quote nur bei 60% Investmentfondskaufmann (IHK) Investmentfachwirt (IHK) - Frankfurt School of Finance & Management Bankbetriebswirt (Frankfurt School of Finance & Management) dipl. Bankbetriebswirt (Frankfurt School of Finance & Management) Bachelor of Arts in Finance & Management (Frankfurt School of Finance & Management)

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Stand: 04.09.2017
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Bookbuilding-Verfahren und Kurspflege zur Preis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine bescheidene Divergenz zieht sich durch die Börsennachrichten der Zeitschriften des vergangenen Jahres. Während einige Journalisten über Parallelen mit dem Börsencrash im Jahr 1929 berichten, gelingt es einem Chinesen mit dem Namen Jack Ma mit Alibaba den bisher größten Börsengang aller Zeiten zu erzielen. Investoren konnten sich dabei über 320 Millionen Aktien zu einem Emissionspreis von 68 Dollar freuen, wobei der faire Wert der Aktie zwischen 66 und 68 Dollar ermittelt wurde. Dabei dauerte es nicht einmal zwei Monate bis viele Anleger Zeichnungsgewinne von über 30% erreichen konnten. Wie ist es möglich, dass ein derartiger Erfolg erzielbar ist, wenn der Emissionspreis schon den höchsten Wert innerhalb der Preisspanne von 66 bis 68 Dollar annahm? Eine Antwort auf diese Frage ist wohl hypothetisch. Jedoch besteht die Möglichkeit, eine Betrachtung des derzeit gängigen Preisfindungsverfahrens bei Neuemissionen und Einflussmöglichkeiten von Akteuren auf den Börsenkurs vorzunehmen. In Anlehnung daran lautet das Thema dieser Arbeit: Bookbuilding und Kurspflege. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Vorstellung des Bookbuilding - Verfahrens im Zusammenhang mit Kurspflegemaßnahmen, um daraus eine Aussage über die Güte des Verfahrens zur Preisfindung bei Erstemissionen zu treffen. Es wird unterstellt, dass eine erstmalige Börsenplatzierung unter einer Fremdemission durch Konsortialbanken erfolgt. Außerdem wird nicht weiter auf Abwandlungen des Verfahrens im internationalen Kontext eingegangen. Weiterhin werden nur Kurspflegemaßnahmen durch die Emissionsbanken, Emittenten oder die Altaktionäre betrachtet, die zeitlich mit Beginn des Preisfindungsverfahrens möglich sind.

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Stand: 11.07.2017
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Profit mit Rohstoffen - Wie jeder am Rohstoffbo...
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Während sich die Aktienmärkte Ende der 90er Jahre im Zuge der größten Spekulationsblase aller Zeiten ihrem Höhepunkt näherten, begann ohne Kenntnisnahme der Öffentlichkeit der Bullenmarkt bei den Rohstoffen, der in den nächsten Jahren genauso ein Gesprächsthema sein wird, wie es die Aktien der New Economy gegen Ende der letzten Dekade waren...Ullmann und Heim analysieren in diesem Buch, warum man mit konventionellen Anlageklassen kaum Geld verdienen wird und weshalb man in Hard Assets investieren sollte. Die Autoren zeigen dem Leser das Spektrum, das an Anlagemöglichkeiten zur Verfügung steht und geben konkrete Empfehlungen, wie man am besten in Rohstoffe investieren kann und wann und wo man sich engagieren soll. Nach Absolvierung seines Studiums arbeitete Werner J. Ullmann ein Jahr als Trainee in den Bereichen Asset Management und Commercial Clients bei der Stadtsparkasse Augsburg. Anschließend wurde er Wertpapier-Analyst und Fondsmanager Dr. Jens Erhardt Kapital AG. Nebenberuflich unterrichtete er an der Berufsakademie Villingen-Schwenningen. Werner J. Uhlmann besitzt langjährige Research-Erfahrung im Rohstoffbereich und war Deutschlands bestperformender Goldfonds-Manager in 2003 mit dem DJE Gold Ressourcen Fond. Er schrieb Publikationen in verschiedenen Investorenzeitschriften wie z. B. Finanzwoche und ist Autor des Buches Profit mit Rohstoffen.Er ist Mitbegründer und Geschäftsführer der Firma Euromerica Resource Advisor GmbH. Peter Heim, geb. 1981, ist Diplom Betriebswirt (BA). Er arbeitete bereits während seines Studiums bei der Dr. Jens Ehrhardt Kapital AG.

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