Angebote zu "Stuttgarter" (13 Treffer)

Alles über Aktien - Stuttgarter Aktien-Club (Hr...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 12.12.2017
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LGB Bierwagen ´´Aktien Brauerei Wulle Stuttgart...
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Modelleisenbahn-Güterwagen / Spur: IIm (G) / Bahngesellschaft: Königlich Württembergische Staatseisenbahnen (K.W.St.E.) / Eisenbahn-Epoche: I (1835 - 1925) / Steuerung: ohne / Stromversorgung: Gleichstrom / Wagentyp: Bierwagen / Bauart: geschlossen / Spurweite: 45 mm / Maßstab: 1:22.5 / Länge: 33,5 cm

Anbieter: idealo-Deutschlands
Stand: 11.12.2017
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LGB Bierwagen ´´Aktien Brauerei Wulle Stuttgart...
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Modelleisenbahn-Güterwagen / Spur: IIm (G) / Bahngesellschaft: Königlich Württembergische Staatseisenbahnen (K.W.St.E.) / Eisenbahn-Epoche: I (1835 - 1925) / Steuerung: ohne / Stromversorgung: Gleichstrom / Wagentyp: Bierwagen / Bauart: geschlossen / Spurweite: 45 mm / Maßstab: 1:22.5 / Länge: 33,5 cm

Anbieter: idealo-Deutschlands
Stand: 30.11.2017
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Cool bleiben und Dividenden kassieren - Mit Akt...
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Deutschland ist im Immobilienfieber. Doch nicht jeder kann sich eine Immobilie leisten, noch dazu zeigt der Immobilienmarkt besonders in Deutschland die ersten Überhitzungserscheinungen. Der schlaue Anleger aber weiß: Dividenden-Aktien sind die neuen Immobilien! Und funktionieren fast genauso: Wer eine Immobilie besitzt und regelmäßige Mieteinnahmen hat, den kümmert es wenig, ob der Wert der Immobilie schwankt, denn solange man sie nicht verkaufen möchte, spielt es keine Rolle. Nicht anders funktionieren Dividendenaktien; Wer eine Aktie besitzt und dafür regelmäßig - noch dazu oft jährlich steigende - Dividenden kassiert, für den spielt es keine Rolle, ob die Aktie an der Börse unterschiedlich bewertet ist - solange man sie nicht verkaufen möchte. Noch dazu fallen bei einer Aktie keine Unterhalts- oder Instandhaltungskosten an. Die Dividenden-Aktie ist also nicht nur die neue, sondern die bessere Immobilie! Anhand von zahlreichen Praxis-Beispielen aus ihrer über 20-jährigen Erfahrung als Investoren, Unternehmer und TV-Experten zeigen Christian W. Röhl und Werner H. Heussinger, warum Aktien sicherer sind als Festgeld, wie Anleger auch turbulente Börsenphasen entspannt überstehen und wie man Schritt für Schritt die besten Aktien auswählt. Also, ab auf die Couch, Dividenden kassieren und natürlich cool bleiben. Sie haben Anleger-Magazine gegründet und Wachstumsfirmen beim Going Public begleitet, einen der ersten Online-Börsenbriefe Deutschlands lanciert und zur interaktiven Community ausgebaut, für internationale Investmentbanken Mandate über mehr als 400 Mio. Euro betreut, einen heute global tätigen Index-Provider aus der Taufe gehoben, das eigene Unternehmen erst an die Börse gebracht und dann an Europas größtes Zeitungshaus veräußert: Seit gut zwei Jahrzehnten betrachten, erleben und gestalten Christian W. Röhl (Jahrgang 1976) und Werner H. Heussinger (Jahrgang 1970) die Finanzwelt aus den verschiedensten Blickwinkeln. Als Entrepreneure und Portfolio-Manager, als Analysten und TV-Experten. Vor allem aber als Investoren, die mit ihrem privaten Vermögen an den Kapitalmärkten agieren - selbstbestimmt, eigenverantwortlich und frei. Von dieser Expertise profitieren nicht nur die Leser ihrer Bücher und Kolumnen, sondern auch die Teilnehmer ihrer Anleger-Events und Berater-Schulungen: In den vergangenen 15 Jahren haben Röhl und Heussinger auf Einladung führender Medien- und Finanzunternehmen - darunter Capital, die WELT-Gruppe, die Deutsche Bank, der genossenschaftliche FinanzVerbund sowie die Börsen Frankfurt und Stuttgart - mehr als 350 Seminare und Keynotes mit insgesamt über 50.000 Besuchern gehalten. Unter der Marke ROEHL HEUSSINGER entwickelt und realisiert das in Berlin und im Allgäu ansässige Duo auch Aktienmarkt-Strategien und Vermögensmanagement-Programme für andere Unternehmer, Family Offices und institutionelle Investoren. In Zusammenarbeit mit Partnern wie der Commerzbank entstehen überdies Anlage-Lösungen für Privatkunden. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet: www.roehlheussinger.de

Anbieter: ciando eBooks
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Cool bleiben und Dividenden kassieren - Mit Akt...
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Deutschland ist im Immobilienfieber. Doch nicht jeder kann sich eine Immobilie leisten, noch dazu zeigt der Immobilienmarkt besonders in Deutschland die ersten Überhitzungserscheinungen. Der schlaue Anleger aber weiß: Dividenden-Aktien sind die neuen Immobilien! Und funktionieren fast genauso: Wer eine Immobilie besitzt und regelmäßige Mieteinnahmen hat, den kümmert es wenig, ob der Wert der Immobilie schwankt, denn solange man sie nicht verkaufen möchte, spielt es keine Rolle. Nicht anders funktionieren Dividendenaktien; Wer eine Aktie besitzt und dafür regelmäßig - noch dazu oft jährlich steigende - Dividenden kassiert, für den spielt es keine Rolle, ob die Aktie an der Börse unterschiedlich bewertet ist - solange man sie nicht verkaufen möchte. Noch dazu fallen bei einer Aktie keine Unterhalts- oder Instandhaltungskosten an. Die Dividenden-Aktie ist also nicht nur die neue, sondern die bessere Immobilie! Anhand von zahlreichen Praxis-Beispielen aus ihrer über 20-jährigen Erfahrung als Investoren, Unternehmer und TV-Experten zeigen Christian W. Röhl und Werner H. Heussinger, warum Aktien sicherer sind als Festgeld, wie Anleger auch turbulente Börsenphasen entspannt überstehen und wie man Schritt für Schritt die besten Aktien auswählt. Also, ab auf die Couch, Dividenden kassieren und natürlich cool bleiben. Sie haben Anleger-Magazine gegründet und Wachstumsfirmen beim Going Public begleitet, einen der ersten Online-Börsenbriefe Deutschlands lanciert und zur interaktiven Community ausgebaut, für internationale Investmentbanken Mandate über mehr als 400 Mio. Euro betreut, einen heute global tätigen Index-Provider aus der Taufe gehoben, das eigene Unternehmen erst an die Börse gebracht und dann an Europas größtes Zeitungshaus veräußert: Seit gut zwei Jahrzehnten betrachten, erleben und gestalten Christian W. Röhl (Jahrgang 1976) und Werner H. Heussinger (Jahrgang 1970) die Finanzwelt aus den verschiedensten Blickwinkeln. Als Entrepreneure und Portfolio-Manager, als Analysten und TV-Experten. Vor allem aber als Investoren, die mit ihrem privaten Vermögen an den Kapitalmärkten agieren - selbstbestimmt, eigenverantwortlich und frei. Von dieser Expertise profitieren nicht nur die Leser ihrer Bücher und Kolumnen, sondern auch die Teilnehmer ihrer Anleger-Events und Berater-Schulungen: In den vergangenen 15 Jahren haben Röhl und Heussinger auf Einladung führender Medien- und Finanzunternehmen - darunter Capital, die WELT-Gruppe, die Deutsche Bank, der genossenschaftliche FinanzVerbund sowie die Börsen Frankfurt und Stuttgart - mehr als 350 Seminare und Keynotes mit insgesamt über 50.000 Besuchern gehalten. Unter der Marke ROEHL HEUSSINGER entwickelt und realisiert das in Berlin und im Allgäu ansässige Duo auch Aktienmarkt-Strategien und Vermögensmanagement-Programme für andere Unternehmer, Family Offices und institutionelle Investoren. In Zusammenarbeit mit Partnern wie der Commerzbank entstehen überdies Anlage-Lösungen für Privatkunden. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet: www.roehlheussinger.de

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Stand: 07.11.2017
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Corporate Governance. Internationale und interk...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Veranstaltung: UFU68, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Betrachtungsobjekt dieses Assignments ist das Themengebiet des Corporate Governance, der Fokus wird hierbei auf die internationalen und interkulturellen Aspekte gelegt. Der Begriff des Corporate Governance ist eines der wichtigsten Schlagwörter im Wirtschaftsgeschehen des 21. Jahrhunderts. Gleichwohl die Verbreitung des Begriffes noch sehr jung ist, besteht das Themengebiet, welches Corporate Governance umfasst seit dem Auftauchen der ersten Aktienunternehmen. So führte bereits Adam Smith im Jahre 1776 das Corporate-Governance-Dilemma an, indem er auf den Interessenskonflikt von Direktoren einer (Aktien-)Gesellschaft verwies, welche zum Großteil das Geld anderer Leute verwalten und in diesem Zuge andere Interessen als die Eigentümer hegen.

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Stand: 07.11.2017
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Die Vermarktungs- und medialen Verwertungsrecht...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 2,0, Deutsche Sporthochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Der ökonomische Gedanke beherrscht seit Jahren die Fußballwelt. Der Faktor Geld spielt im Sport, und in Europa in besonderer Weise im Fußball, eine große Rolle. Vereine entfernen sich immer weiter von dem, was sie ursprünglich waren. Viele Fußball-Klubs sind inzwischen schon keine eingetragenen Vereine mehr, sondern Aktien-, Kapitalgesellschaften oder GmbHs. Bereits im Jahr 2008 waren nur noch sechs der 18 Bundesligisten ein eingetragener Verein (vgl. Reinke, 2008, o. S.). In der Saison 2014/15 sind es sogar nur noch fünf, von denen der VfB Stuttgart vermutlich als nächster Klub in absehbarer Zeit zu einer Kapitalgesellschaft übergehen wird (Streit, 2014, S. 1). Somit entwickeln sich von Jahr zu Jahr Fußball-Ligen mit ihren Vereinen weltweit zu immer größeren Finanzsektoren. Die finanzstärkste Liga der Welt, die englische Premier League, erreicht inzwischen einen Umsatz von über drei Milliarden Euro (vgl. Franzke, 2014, o. S.). Die Einnahmen setzen sich aus vielen verschiedenen Bereichen zusammen: Einnahmen aus dem Ticketing, Sponsoring, Merchandising etc.. Eine sehr wichtige, wenn nicht sogar die wichtigste, Einnahmequelle ist die TV-Vermarktung. Diese Einnahmen steigen ähnlich wie die Umsätze der Ligen kontinuierlich weiter. Allerdings existieren hier große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern bzw. den einzelnen Ligen, wie sich im Laufe dieser Arbeit herausstellen wird. Die Entwicklung der stetig steigenden Einnahmen zieht sich durch alle Fußball-Ligen und ist auch im Sport generell schon seit einiger Zeit zu beobachten. Seit Jahren steigen die TV-Rechtekosten, insbesondere für angesehene Sportereignisse, wie der Fußball-Bundesliga, -Champions-League, Welt- und Europameisterschaften sowie Olympische Spiele immer weiter in die Höhe. Die Lizenzgebühren, die in der Anfangszeit der Bundesliga für die TV-Rechte-Übertragung gezahlt wurden, stehen mittlerweile in keinerlei Verhältnis mehr zu dem, was heutzutage bezahlt wird. 1965 erwarben ARD und ZDF die Rechte zum Preis von 650.000 DM (vgl. 11Freunde.de, 2012, S. 1). Inzwischen sind es 628 Mio. Euro (vgl. Kapitel 5.1). [...]

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Stand: 07.11.2017
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Das Jahrhundert der Emerging Markets - Profitie...
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Wer sich als Anleger künftig nur mit den Börsen in Europa und den USA beschäftigt, verpasst eine einmalige Chance. Denn mit dem sich beschleunigenden Aufschwung in Ländern wie China, Russland, Indien oder Brasilien hat das Jahrhundert der Emerging Markets begonnen. Diesen aufstrebenden Märkten, zu denen zahlreiche Volkswirtschaften in Asien, Südamerika und Osteuropa zählen, steht im 21. Jahrhundert ein Wirtschafts-Boom bevor, wie ihn die USA, Europa und später auch Japan im Laufe des 20. Jahrhunderts erlebt haben. Dieser Aufschwung wird sich an den Finanzmärkten dieser Länder widerspiegeln und Anlegern Chancen auf überdurchschnittliche Renditen eröffnen. Das Buch erklärt ausführlich und anhand von zahlreichen Beispielen, welche Besonderheiten es bei der Kapitalanlage in Emerging Markets zu beachten gilt, welche Lehren sich aus den Krisen der Vergangenheit ziehen lassen und welche Vor- und Nachteile die unterschiedlichen Anlagearten von A wie Aktie bis Z wie Zertifikat in Schwellenländern haben. Darüber hinaus werden die wichtigsten Emerging Markets aus Anlegersicht vorgestellt. Der Leser erfährt zudem, dass Anlagen in Schwellenländern haben. Darüber hinaus werden die wichtigsten Emerging Markets aus Anlegersicht vorgestellt. Der Leser erfährt zudem, dass Anlagen in Schwellenländern in keinem Depot fehlen sollten: Zwar sind Emerging Markets für sich alleine betrachtet eine vergleichsweise riskante Anlageregion. Doch im Zusammenspiel mit anderen Anlageklassen können sie helfen, das Gesamtrisiko eines Depots zu verringern. Denn viele Schwellenländer-Börsen entwickeln sich weitgehend abgekoppelt von den Aktienmärkten der etablierte Industrienationen weshalb sie sich auch dazu eignen, Verluste im Depot auszugleichen. Oliver Süß, geboren 1973 in Schwäbisch Gmünd, studierte in Stuttgart, Hannover und Dublin Betriebswirtschaftslehre und Journalistik. NAch Abschlüssen als Diplom-Betriebswirt (BA) und Diplom-Journalist begann es seine berufliche Laufbahn als Onlineredakteur für den Wirtschaftsteil des Internetauftritts der Süddeutschen Zeitung. Seit Januar 2001 arbeitete er als Redakteur bei BÖRSE ONLINE und ist hier im Ressort internationale Aktien unter anderem für die Berichterstattung über Emerging Markets zuständig, insbesondere Osteuropa und Russland.

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Stand: 07.11.2017
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Vergütung von Vorstandsmitgliedern durch Dritte...
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In den letzten Jahren ist das Verhalten von Vorständen verstärkt zum Gegenstand öffentlicher Diskussion, sowie wissenschaftlicher Erörterung geworden. Den Anlass dafür bilden mehrere schlagzeilenträchtige Skandale, sowie das steigende Interesse an Aktien in allen Bevölkerungsschichten. Vor dem Hintergrund dieser Skandale nehmen gleichzeitig die Fragen zu, wie Vorstände zukünftig effektiver kontrolliert werden können. Als eine erste Antwort auf diese Fragen sind insbesondere die Bildung der Regierungskommission Corporate Governance und die Schaffung des Corporate Governance Kodex im Jahre 2002 zu nennen. Gleichzeitig ist auch der Gesetzgeber in den letzten Jahren in immer kürzeren Abständen tätig geworden. Damit ist nicht zuletzt der Versuch verbunden, die gesetzlichen Regelungen hinsichtlich der Kontrolle und Haftung von Vorständen weiter zu verschärfen. Diese Maßnahmen reichen jedoch für die Disziplinierung des Managements häufig noch nicht aus. Daher sind die Aktionäre vielfach zur anreizorientierten Vergütung von Vorstandsmitgliedern übergegangen, um den Vorstand auf diese Weise am unternehmerischen Risiko zu beteiligen oder zumindest die divergierenden Interessen zu einem Gleichlauf zu führen. Insbesondere im Rahmen von größeren Unternehmenstransaktionen kommt es dabei häufig vor, dass Aktionäre Bonuszahlungen ausloben, um die Unsicherheiten zu überwinden, denen die Anteilseigner und das Management in solchen Phasen der Veränderung ausgesetzt sind. Erstaunlich ist allerdings, dass angesichts der Verbreitung dieses Phänomens bislang noch kaum Stellungnahmen in Literatur und Rechtsprechung existieren, zumal solche sogenannten Drittvergütungen komplexe Rechtsfragen hinsichtlich grundlegender Prinzipien des Aktienrechts aufwerfen: So ist der Vorstand einer AG gemäß § 76 Abs. 1 AktG dazu verpflichtet, diese unabhängig und im Interesse der Gesellschaft zu leiten. Eine Weisungsabhängigkeit ist im Gegensatz zur GmbH (§§ 37, 45 GmbHG) gerade nicht vorgesehen. Gleichzeitig greift der Aktionär durch die Vergütung des Vorstands möglicherweise in die ansonsten allein dem Aufsichtsrat zustehende Vergütungskompetenz (§ 87 Abs. 1 AktG) ein. Diese Konflikte sollen zum Anlass genommen werden, einen unverstellten Blick auf die Frage zu werfen, ob und unter welchen Voraussetzungen dem Vorstand einer Aktiengesellschaft im Zusammenhang mit seiner Vorstandstätigkeit finanzielle Zuwendungen durch Dritte, insbesondere durch Aktionäre, gewährt werden dürfen. Gerrit Bulgrin wurde 1989 in Stuttgart geboren. Nach dem Abitur nahm er ein Studium der Rechtswissenschaften an der Bucerius Law School in Hamburg auf und schloss dieses mit Schwerpunkt auf Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht im Jahre 2012 mit dem Baccal

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Stand: 12.12.2017
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Gewinnrealisierung nach HGB, IAS/IFRS und US-GA...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der zunehmenden Globalisierung des Waren- und Kapitalverkehrs gewinnen internationale Rechnungslegungsvorschriften zunehmend an Bedeutung. Waren Kapitalgesellschaften früher ausschließlich an ihren Heimatbörsen gelistet, sind international agierende Unternehmen heutzutage an einer Vielzahl internationaler Finanzschauplätze präsent. Während sich Unternehmen auf diese Weise inländisches und ausländisches Kapital zu möglichst günstigen Bedingungen beschaffen können, eröffnen sich für Anleger neue und lukrative Anlagemöglichkeiten in Form von Aktien und Anleihen der betreffenden Unternehmen. Der Rechnungslegung bzw. dem Jahresabschluss kommt in diesem Zusammenhang eine zentrale Aufgabe zu: der Jahresabschluss soll den potenziellen Kapitalgebern nützliche Informationen über das Unternehmen bereitstellen und so eine fundierte Investitionsentscheidung ermöglichen. Um diese Investitionsentscheidungen nicht nur national sondern auch international vergleichen zu können, bedarf es daher einheitlicher und transparenter Standards für Unternehmen aus unterschiedlichen Ländern. Die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens wird zumeist anhand von monetären Kennzahlen wie dem Jahresüberschuss oder dem Cashflow gemessen. Ausgangspunkt einer jeder Gewinn- und Verlust-Rechnung sowie einer jeder Cashflow-Rechnung sind stets die Umsatzerlöse eines Unternehmens, was die zentrale Bedeutung dieser Größe unterstreicht. Aufgrund der unterschiedlichen Zielsetzungen nationaler und internationaler Rechnungslegungsvorschriften weichen die Definitionen der Umsatzerlöse sowie der Zeitpunkt der buchhalterischen Erfassung jedoch teilweise stark voneinander ab. In der Folge kommt es zu unterschiedlich Werten beim auszuweisenden Gewinn oder beim Cashflow, was den Vergleich und die Bewertung von Investitionsentscheidungen für Außenstehende erschwert. Die nachfolgende Arbeit soll sich genau dieser Problematik widmen und die unterschiedlichen Kriterien der Umsatz- und Gewinnrealisierung nach nationalen und internationalen Gesichtspunkten untersuchen.

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Stand: 12.12.2017
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