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Alf - Wie gewonnen, so zerronnen
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Der umtriebige Außerirdische hat eine neue Beschäftigung entdeckt: Er schaltet sich über Willies Computer in die Börse ein und spekuliert mit Aktien. Die Tanners sind entsetzt. Doch der schlaue Alf macht pausenlos Gewinne. Schließlich wird Willie ebenfalls vom Aktienfieber befallen. Alf sitzt Tag und Nacht am Computer. Mit unzähligen Tassen Kaffee hält er sich wach - und gewinnt und gewinnt und gewinnt. Leider übersieht er dann eine Kleinigkeit.

Anbieter: Maxdome
Stand: 02.04.2019
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Frankfurter Kommentar zum Kapitalanlagerecht 3
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Band 3 des Frankfurter Kommentars zum Kapitalanlagerecht behandelt das Recht der Assetklassen. Während in den ersten beiden Bänden das deutsche Investmentrecht (KAGB) und das Investmentsteuerrecht (InvStG) kommentiert wurde, werden die gewonnenen Erkenntnisse im dritten Band auf ein breites Spektrum an Vermögensgegenständen und Investitionsstrukturen angewendet. Der vorliegende Band bietet umfassende Erläuterungen u.a. zu Aktien-, Renten-, Misch- und Geldmarktfonds sowie Exchange Traded Funds. Im Bereich der alternativen Fonds werden sodann mit Immobilienfonds, Infrastrukturfonds, Rohstofffonds, Energiefonds, Flugzeugfonds und Schiffsfonds klassische Sachwertstrukturen dargestellt. Kapitel zu Private-Equity-Fonds, Hedgefonds, Kreditfonds und Kunstfonds runden den Kanon der Fondsstrukturen ab. Dem zur Seite gestellt sind zwei übergreifende Kapitel zu Derivaten und Zertifikaten, die auf Besonderheiten der einzelnen Assetklassen eingehen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Kicker, Kohle & Kommerz
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Der deutsche Profifußball hat in den vergangenen Jahrzehnten enorm an wirtschaftlicher Bedeutung gewonnen: Die Einnahmen der Fußballklubs steigen durch die zunehmende mediale und wirtschaftliche Verwertbarkeit des Sports von Spielzeit zu Spielzeit. Mit den veränderten Finanzstrukturen gehen veränderte Organisationsstrukturen einher, um den stetig steigenden wirtschaftlichen Anforderungen gerecht zu werden. In der 1. Bundesliga sind bereits zwölf von achtzehn Fußballklubs als Aktien- oder Kapitalgesellschaften organisiert. Medien- und Wirtschaftspartner gelangen so in eine einflussreiche Machtposition. Wilko Modder fragt, inwieweit dies die Unabhängigkeit der sportlichen Akteure gefährdet. Als anschauliches Beispiel dient der Aufsichtsrat der FC Bayern München AG brisant insbesondere vor dem Hintergrund der Steuerhinterziehung ihres Vorsitzenden Uli Hoeneß.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Anlagezertifikate als innovative Investmentlösung
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´´Das Ende des Booms ist nicht in Sicht!´´, ´´Zertifikate sind beliebter denn je!´´, ´´Ein erfolgreiches Wertpapiersegment mit Zukunft!´´ So oder ähnlich sind eine Vielzahl gegenwärtiger Artikel in namhaften Wirtschafts- und Börsenzeitungen betitelt. Im Gegensatz zur Investmentfondsbranche, die milliardenschwere Nettomittelabflüsse verbucht und der damit verbundenen Zahl der Aktien- und Fondsbesitzer, die trotz steigender Aktienmärkte in den letzten Jahren erheblich abgenommen hat, boomt der Markt für Anlagezertifikate. Bei der Auswahl eines Anlageproduktes steht für Anleger die Risikoreduzierung, gefolgt vom langfristig hohen Ertrag und der Transparenz der Anlageform im Vordergrund, wobei jeder zweite Anleger diese Ziele auch in seitwärts oder abwärts gerichteten Marktsituationen verwirklichen möchte. Gegenüber klassischen Anlageprodukten, wie bspw. Aktien oder Investmentfonds liefern Anlagezertifikate hierfür die notwendigen Voraussetzungen. In diesem Buch werden die Ursachen der zunehmenden Bedeutung von Anlagezertifikaten als innovative Investmentlösung hervorgehoben und das umfangreiche Spektrum an Investitionsmöglichkeiten, das Anlagezertifikate zur Rendite- und Risikooptimierung gegenüber traditionellen Anlageformen bieten, dargestellt, analysiert und bewertet. Nach der Erläuterung allgemeiner Merkmale, Risiken und anfallender Kosten sowie der steuerlichen Behandlung realisierter Gewinne und Verluste im Zusammenhang mit dem Handel von Anlagezertifikaten, verdeutlicht der Autor die große Vielfalt möglicher Investmentideen, die mit den verschiedenen Zertifikatformen umgesetzt werden können, anhand der Eigenschaften, Strukturen und Auszahlungsprofile ausgewählter Basisvarianten dieser Wertpapierform. Aufbauend auf den daraus gewonnenen Erkenntnissen erfolgt die Bewertung von Anlagezertifikaten hinsichtlich ihrer Rendite-, Risiko- und Kostenmerkmale im Vgl. zum Basiswert. Über die Berechnung repräsentativer Kennzahlen werden die Vorteile von Anlagezertifikaten gegenüber Aktien- u. Fondsinvestments in unterschiedlichen Marktszenarien hervorgehoben und zugleich veranschaulicht, welchen Risiken u. Kosten das Renditepotenzial der Anlagezertifikate im Vergleich zum jeweiligen Basiswert ausgesetzt ist. Dabei konzentriert sich die Analyse auf Bonus- und Indexzertifikate als umsatzstärkste Kategorien im Bereich der Anlagezertifikate mit und ohne Risikopuffer. Im Zuge der Bewertung der Bonuszertifikate legt der Autor einen besonderen Schwerpunkt auf die numerische und analytische Fair-Value-Ermittlung der vom Emittenten gestellten Geld- und Briefkurse. Bei der Bewertung der Indexzertifikate bildet deren Beziehung zu Investmentfonds als dem für sie relevantesten Konkurrenzprodukt einen wichtigen Bestandteil der Analyse. Diesbezüglich wird auch der Annäherungsprozess dieser früher rein gegensätzlich orientierten Anlagekategorien betrachtet und auf die zunehmende Relevanz des Zertifikatsparens vor dem Hintergrund der Altersvorsorgeprävention eingegangen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Goodwill-Bilanzierung im Konzernabschluss kapit...
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Der derivative Goodwill hat in den deutschen Konzernbilanzen eine beachtliche Größenordnung erreicht und kann daher als ein bedeutender Bilanzposten betrachtet werden. Bereits im Jahr 2001 bezeichneten Dyckmann/Davis/Dukes den Goodwill als ´´one of the most common and largest (in dollar amount) intangible asset.´´ Laut einer Studie von Kümpel/Klopper zählt der bilanzierte Goodwill in den IFRS-Konzernbilanzen der analysierten Deutschen Aktien Index (DAX30)-Unternehmen zu einem der größten Bilanzposten des Anlagevermögens und übersteigt in manchen Fällen sogar das Konzerneigenkapital. Diese hohen Goodwills haben dabei eine beachtliche Auswirkung auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Konzernen und stellen dabei nicht nur die bilanzierenden Unternehmen vor große Herausforderungen, sondern auch die Wirtschaftsprüfer und insbesondere die Analysten. Die in den letzten Jahren zunehmende Bedeutung des Goodwills in den Konzernbilanzen vieler deutscher IFRS-Bilanzierer beruht einerseits auf der im Zeitalter der Globalisierung stark gestiegenen Anzahl von Unternehmenszusammenschlüssen, in deren Rahmen erhebliche Kaufpreise gezahlt wurden. Andererseits sorgte die Umstellung im IFRS-Regelwerk, weg von der planmäßigen jährlichen Goodwillabschreibung hin zum sog. impairment-only-approach, im Rahmen der Folgebewertung des Goodwills dafür, dass der Goodwill an Bedeutung gewonnen hat. In der Fachliteratur wird diese Abschreibungsmethodik als kritisch angesehen. Kernpunkte der Kritik sind zum einen die bestehenden umfangreichen bilanzpolitischen Spielräume im Rahmen des Impairment-Tests, die eine Wertminderung des Goodwills und damit die Reduzierung des Jahresüberschusses sowie des Eigenkapitals verhindern können. Zum anderen wird die Substitution des derivativen Geschäfts- oder Firmenwerts durch den originären Geschäfts- oder Firmenwert, für den ein Bilanzierungsverbot nach IFRS besteht, beanstandet. Zielsetzung des Autors in dem vorliegenden Buch war es, einerseits die bilanzielle Behandlung eines Goodwills im Rahmen eines Anteilserwerbs (share deal) im Konzernabschluss nach IFRS 3 detailliert darzustellen sowie andererseits den in den Folgeperioden durchzuführenden Impairment-Test für den Goodwill, welcher in IAS 36 geregelt ist, umfassend zu erläutern und auf mögliche bilanzpolitische Gestaltungsspielräume und deren Auswirkungen hin zu untersuchen, um darauf aufbauend eine Analyse der Goodwillentwicklung im DAX30 von 2008 bis 2014 durchzuführen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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