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Maltschew, R: Rückerwerb eigener Aktien in der ...
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Erscheinungsdatum: 08.10.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Rückerwerb eigener Aktien in der Weltwirtschaftskrise 1929 - 1931., Titelzusatz: Eine Untersuchung zu den Hintergründen und Zielen der Notverordnung des Reichspräsidenten vom 19. September 1931., Autor: Maltschew, Reni, Verlag: Duncker & Humblot // Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Rechtsgeschichte // Krise // wirtschaftlich // politisch // Wirtschaftskrise // Weltwirtschaftskrise // Rechtswissenschaft // allgemein, Rubrik: Wirtschaft // Allgemeines, Lexika, Geschichte, Seiten: 186, Informationen: Paperback, Gewicht: 271 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Maltschew, R: Rückerwerb eigener Aktien in der ...
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Erscheinungsdatum: 08.10.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Rückerwerb eigener Aktien in der Weltwirtschaftskrise 1929 - 1931., Titelzusatz: Eine Untersuchung zu den Hintergründen und Zielen der Notverordnung des Reichspräsidenten vom 19. September 1931., Autor: Maltschew, Reni, Verlag: Duncker & Humblot // Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Rechtsgeschichte // Krise // wirtschaftlich // politisch // Wirtschaftskrise // Weltwirtschaftskrise // Rechtswissenschaft // allgemein, Rubrik: Wirtschaft // Allgemeines, Lexika, Geschichte, Seiten: 186, Informationen: Paperback, Gewicht: 271 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Rückerwerb eigener Aktien
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Rückerwerb eigener Aktien ab 59 € als Taschenbuch: Ökonomische und rechtliche Analyse für Deutschland. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Der Rückerwerb eigener Aktien in der Weltwirtschaftskrise 1929 - 1931. ab 54 € als Taschenbuch: Schriften zur Rechtsgeschichte (RG) Schriften zur Rechtsgeschichte. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.07.2020
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Rückerwerb eigener Aktien
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Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) vom 1. Mai 1998 sind die Möglichkeiten für deutsche Unternehmen, eigene Aktien zu erwerben, maßgeblich erweitert worden, wodurch wirtschaftspolitisch eine Hinwendung zu den Interessen der Investoren stattgefunden hat. 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG erlaubt nun auch in Deutschland faktisch den Aktienrückkauf, der in den USA schon lange als ein Instrument moderner Unternehmensführung etabliert ist und die bestehenden Finanzierungstechniken ergänzt. Der Rückerwerb eigener Aktien ist jedoch nicht per se vorteilhaft, sondern hängt von der unternehmensspezifischen Situation ab. Felix van Dieck analysiert den Rückerwerb eigener Aktien aus rechtlicher Sicht, da sich mit der Liberalisierung des KonTraG zahlreiche juristische Fragestellungen ergeben haben. Er erläutert die ökonomischen Erwerbsmotive, die einem Aktienrückkauf zugrunde liegen können. Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen in Deutschland soll beurteilt werden, ob die mit einem Rückerwerb verbundenen ökonomischen Vorteile genutzt werden können und dabei gleichzeitig die Interessen von Gläubigern und Aktionären gewahrt werden. Ein Buch für Manager, Investoren, Berater sowie alle am Thema Interessierten.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Mit der Arbeit stellt die Verfasserin die gegenwärtige Diskussion um eine weitergehende Liberalisierung des Rückerwerbs eigener Aktien (71 AktG) auf eine sichere rechtshistorische Grundlage. Anhand von bisher teilweise noch unveröffentlichten Originaldokumenten rekonstruiert sie die Vorgänge, die letztlich zur Notverordnung über Aktienrecht, Bankenaufsicht und eine Steueramnestie vom 19. September 1931 geführt haben. Dabei stellt sie unter anderem die schicksalhaften Aktienrückkäufe und Bilanzierungspraktiken der Schultheiss-Patzenhofer AG, der I.G. Farbenindustrie, der Frankfurter Allgemeinen Versicherungs-AG und der Deutschen Bank und Disconto-Gesellschaft dar, wobei deutlich wird, dass diese ihre Aktien keineswegs nur zu Spekulationszwecken und zur Kurspflege zurückerworben haben, sondern vor allem, um ihr Kapital in wirtschaftlich schweren Zeiten auf einfache Weise herabsetzen zu können.Anschaulich zeichnet Reni Maltschew den Weg vom Aktienrechtsentwurf 1930 bis zur Notverordnung nach und untersucht, welchen Einfluss die verschiedenen Geschehnisse, insbesondere die Bankenkrise von 1931, auf die Entstehung bis heute erhalten gebliebener Tatbestände hatten. Schließlich geht sie auch auf Zwangslagen und Handlungsspielräume des Reichskanzlers Brüning ein und leistet damit einen Beitrag zur sogenannten Borchardt-Holtfrerich-Kontroverse. Im Ergebnis wird deutlich, warum die in der Weltwirtschaftskrise gemachten Erfahrungen einer Liberalisierung des Erwerbs eigener Aktien, insbesondere einer Ausweitung der 10 %-Höchstgrenze, nicht entgegenstehen.Die Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Wolf-Rüdiger-Bub-Preis 2003/2004.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Der Rückerwerb eigener Aktien in der Weltwirtsc...
105,00 CHF *
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Mit der Arbeit stellt die Verfasserin die gegenwärtige Diskussion um eine weitergehende Liberalisierung des Rückerwerbs eigener Aktien ( 71 AktG) auf eine sichere rechtshistorische Grundlage. Anhand von bisher teilweise noch unveröffentlichten Originaldokumenten rekonstruiert sie die Vorgänge, die letztlich zur Notverordnung über Aktienrecht, Bankenaufsicht und eine Steueramnestie vom 19. September 1931 geführt haben. Dabei stellt sie unter anderem die schicksalhaften Aktienrückkäufe und Bilanzierungspraktiken der Schultheiss-Patzenhofer AG, der I.G. Farbenindustrie, der Frankfurter Allgemeinen Versicherungs-AG und der Deutschen Bank und Disconto-Gesellschaft dar, wobei deutlich wird, dass diese ihre Aktien keineswegs nur zu Spekulationszwecken und zur Kurspflege zurückerworben haben, sondern vor allem, um ihr Kapital in wirtschaftlich schweren Zeiten auf einfache Weise herabsetzen zu können. Anschaulich zeichnet Reni Maltschew den Weg vom Aktienrechtsentwurf 1930 bis zur Notverordnung nach und untersucht, welchen Einfluss die verschiedenen Geschehnisse, insbesondere die Bankenkrise von 1931, auf die Entstehung bis heute erhalten gebliebener Tatbestände hatten. Schliesslich geht sie auch auf Zwangslagen und Handlungsspielräume des Reichskanzlers Brüning ein und leistet damit einen Beitrag zur sogenannten Borchardt-Holtfrerich-Kontroverse. Im Ergebnis wird deutlich, warum die in der Weltwirtschaftskrise gemachten Erfahrungen einer Liberalisierung des Erwerbs eigener Aktien, insbesondere einer Ausweitung der 10 %-Höchstgrenze, nicht entgegenstehen. Die Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Wolf-Rüdiger-Bub-Preis 2003/2004.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Aktienrückkäufe. Rahmenbedingungen, Motive und ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Einführung des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) im Jahre 1998, ist der Aktienrückkauf auch in Deutschland ohne Vorliegen eines besonderen Grundes möglich. Voraussetzung ist lediglich die Ermächtigung der Hauptversammlung. In der Wirtschaft trifft dieses zusätzliche finanzpolitische Instrument auf grosse Resonanz. Heute halten 29 der 30 DAX-Unternehmen eine Ermächtigung zum Aktienrückkauf in den Händen. So steckt E.on nach der gescheiterten Übernahme der spanischen Endesa rund 7 Mrd. Euro in eigene Anteile. Auch die Deutsche Bank investierte bereits 7,2 Mrd. Euro. BASF nimmt immerhin 3,5 Mrd. Euro für den Rückerwerb eigener Anteile in die Hand. Siemens kündigt im Rahmen seines laufenden Programms den Rückkauf eigner Aktien im Gegenwert von bis zu 10 Mrd. EUR bis 2010 an. So drängt sich die Frage auf, welche Motive diese und viele andere Unternehmen zum Rückkauf eigener Aktien bewegen. Können Aktienrückkäufe als Alternative zu Dividendenausschüttung angesehen werden? Lassen sich auch bei deutschen Unternehmen positive Kurseffekte bei Ankündigung eines Aktienrückkaufs, gemäss des US-amerikanischen Kapitalmarktes, beobachten - und wenn ja - warum? Ist es unter den deutschen Regelungen möglich Aktienrückkäufe effektiv zur Kapitalstrukturgestaltung oder gar als Abwehrmassnahme bei feindlichen Übernahmen zu instrumentalisieren? Dies sind einige der Fragestellungen, welche insbesondere in Kapitel 3 dieser Arbeit untersucht werden. Bleibt noch die Frage nach dem Wertbeitrag von Rückkauftransaktionen. Haben Aktienrückkäufe einen Einfluss auf fundamentale Kennzahlen - und wenn ja - nach welchen Wirkungsmechanismen? In Kapitel 4 werden die Wertkonsequenzen eines beispielhaften Aktienrückkaufs analytisch untersucht mit dem Ziel, Ergebnisse auf die Frage des Wertbeitrags von Aktienrückkäufen zu liefern. Um eine ganzheitliche Untersuchung obiger Kernfragestellung zu ermöglichen, liefert Kapitel 2 den historischen Hintergrund, die aktienrechtlichen und bilanzrechtlichen Rahmenbedingungen, sowie die verschiedene Verfahren des Aktienrückkaufs.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Aktienrückkäufe. Rahmenbedingungen, Motive und ...
35,00 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Einführung des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) im Jahre 1998, ist der Aktienrückkauf auch in Deutschland ohne Vorliegen eines besonderen Grundes möglich. Voraussetzung ist lediglich die Ermächtigung der Hauptversammlung. In der Wirtschaft trifft dieses zusätzliche finanzpolitische Instrument auf große Resonanz. Heute halten 29 der 30 DAX-Unternehmen eine Ermächtigung zum Aktienrückkauf in den Händen. So steckt E.on nach der gescheiterten Übernahme der spanischen Endesa rund 7 Mrd. Euro in eigene Anteile. Auch die Deutsche Bank investierte bereits 7,2 Mrd. Euro. BASF nimmt immerhin 3,5 Mrd. Euro für den Rückerwerb eigener Anteile in die Hand. Siemens kündigt im Rahmen seines laufenden Programms den Rückkauf eigner Aktien im Gegenwert von bis zu 10 Mrd. EUR bis 2010 an. So drängt sich die Frage auf, welche Motive diese und viele andere Unternehmen zum Rückkauf eigener Aktien bewegen. Können Aktienrückkäufe als Alternative zu Dividendenausschüttung angesehen werden? Lassen sich auch bei deutschen Unternehmen positive Kurseffekte bei Ankündigung eines Aktienrückkaufs, gemäß des US-amerikanischen Kapitalmarktes, beobachten - und wenn ja - warum? Ist es unter den deutschen Regelungen möglich Aktienrückkäufe effektiv zur Kapitalstrukturgestaltung oder gar als Abwehrmaßnahme bei feindlichen Übernahmen zu instrumentalisieren? Dies sind einige der Fragestellungen, welche insbesondere in Kapitel 3 dieser Arbeit untersucht werden. Bleibt noch die Frage nach dem Wertbeitrag von Rückkauftransaktionen. Haben Aktienrückkäufe einen Einfluss auf fundamentale Kennzahlen - und wenn ja - nach welchen Wirkungsmechanismen? In Kapitel 4 werden die Wertkonsequenzen eines beispielhaften Aktienrückkaufs analytisch untersucht mit dem Ziel, Ergebnisse auf die Frage des Wertbeitrags von Aktienrückkäufen zu liefern. Um eine ganzheitliche Untersuchung obiger Kernfragestellung zu ermöglichen, liefert Kapitel 2 den historischen Hintergrund, die aktienrechtlichen und bilanzrechtlichen Rahmenbedingungen, sowie die verschiedene Verfahren des Aktienrückkaufs.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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