Angebote zu "Stimmrechte" (14 Treffer)

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Verordnung zur Mitteilung der Stimmrechte aus A...
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Erscheinungsdatum: 05.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verordnung zur Mitteilung der Stimmrechte aus Aktien und anderen Instrumenten nach dem Wertpapierhandelsgesetz, Titelzusatz: StimmRMV, Redaktion: Antiphon Verlag, Verlag: Outlook Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 8, Informationen: Booklet, Gewicht: 28 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.08.2020
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Verordnung zur Mitteilung der Stimmrechte aus A...
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Verordnung zur Mitteilung der Stimmrechte aus Aktien und anderen Instrumenten nach dem Wertpapierhandelsgesetz ab 7.99 € als Taschenbuch: StimmRMV. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.08.2020
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Institutionelle Stimmrechtsberatung
96,90 € *
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Professionelle Aktionäre haben heute kaum Interesse an den Unternehmen, deren Aktien sie kaufen. Um auf der Hauptversammlung dennoch sinnvoll über die Ausübung der Stimmrechte entscheiden zu können, engagieren die Aktionäre Stimmrechtsberater (proxy advisors). Deren Abstimmungsempfehlungen übernehmen die Aktionäre häufig ohne Überprüfung, sodass faktisch die Stimmrechtsberater darüber entscheiden, ob ihre Kunden einem Beschluss zustimmen oder ob sie ihn ablehnen. Obwohl der erhebliche Einfluss der Stimmrechtsberater zahlreiche Bedenken hervorruft, hat ihre Tätigkeit auch eine positive Seite: Weil viele Aktionäre auf die beiden etablierten Anbieter (ISS und Glass Lewis) zurückgreifen, ermöglichen deren Empfehlungen shareholder activism. Regulierer stehen heute vor der Frage, ob und wie sie die Gefahren der Stimmrechtsberatung eindämmen können, ohne auch die gewollten Auswirkungen zu beseitigen. Philip Schwarz spürt dieser Frage in seiner Dissertation nach.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Die Zurechnung von Stimmrechten gemäß 30 WpÜG
78,95 € *
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Durch das Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG) wurde zum 01.01.2002 erstmals in Deutschland eine verbindliche Regelung für öffentliche Angebote zum Erwerb von Wertpapieren eingeführt. Im Rahmen dieser Regelung nimmt die 30-prozentige Kontrollschwelle des29 Abs. 2 WpÜG eine wichtige Stellung ein. In die Berechnung dieser Kontrollschwelle gehen neben Stimmrechten aus Aktien, die dem Bieter selbst gehören, in besonderen Fällen auch Stimmrechte aus Aktien ein, die von einem Dritten gehalten werden. Voraussetzung für die Zurechnung dieser Stimmrechte ist, dass der Bieter die Möglichkeit hat, auf die Stimmrechtausübung des Dritten Einfluss zu nehmen.30 WpÜG beinhaltet sieben unterschiedliche Zurechnungstatbestände. Ziel dieser Arbeit ist es, die rechtlichen Voraussetzungen, Anwendungsprobleme und Auswirkungen der einzelnen Zurechnungstatbestände zu untersuchen.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Die Befreiung vom übernahmerechtlichen Pflichta...
68,95 € *
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Wer die Kontrolle über eine Gesellschaft, deren Aktien zum Handel an einem organisierten Markt zugelassen sind, durch Halten von mindestens dreißig Prozent der Stimmrechte erlangt hat, ist nach den Regelungen des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) verpflichtet, den Aktionären ein Pflichtangebot zu unterbreiten. Von der Angebotspflicht bestehen zahlreiche, für die Rechtspraxis relevante Ausnahmen und Befreiungsmöglichkeiten, mit denen sich diese Arbeit auseinandersetzt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer kritischen Analyse der einzelnen Ausnahme- und Befreiungstatbestände unter Berücksichtigung der Verwaltungspraxis der BaFin. Schließlich zeigt die Autorin Reformbedarf auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Die Befreiung vom übernahmerechtlichen Pflichta...
108,00 CHF *
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Wer die Kontrolle über eine Gesellschaft, deren Aktien zum Handel an einem organisierten Markt zugelassen sind, durch Halten von mindestens dreissig Prozent der Stimmrechte erlangt hat, ist nach den Regelungen des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) verpflichtet, den Aktionären ein Pflichtangebot zu unterbreiten. Von der Angebotspflicht bestehen zahlreiche, für die Rechtspraxis relevante Ausnahmen und Befreiungsmöglichkeiten, mit denen sich diese Arbeit auseinandersetzt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer kritischen Analyse der einzelnen Ausnahme- und Befreiungstatbestände unter Berücksichtigung der Verwaltungspraxis der BaFin. Schliesslich zeigt die Autorin Reformbedarf auf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Institutionelle Stimmrechtsberatung
139,00 CHF *
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Professionelle Aktionäre haben heute kaum Interesse an den Unternehmen, deren Aktien sie kaufen. Um auf der Hauptversammlung dennoch sinnvoll über die Ausübung der Stimmrechte entscheiden zu können, engagieren die Aktionäre Stimmrechtsberater (proxy advisors). Deren Abstimmungsempfehlungen übernehmen die Aktionäre häufig ohne Überprüfung, sodass faktisch die Stimmrechtsberater darüber entscheiden, ob ihre Kunden einem Beschluss zustimmen oder ob sie ihn ablehnen. Obwohl der erhebliche Einfluss der Stimmrechtsberater zahlreiche Bedenken hervorruft, hat ihre Tätigkeit auch eine positive Seite: Weil viele Aktionäre auf die beiden etablierten Anbieter (ISS und Glass Lewis) zurückgreifen, ermöglichen deren Empfehlungen shareholder activism. Regulierer stehen heute vor der Frage, ob und wie sie die Gefahren der Stimmrechtsberatung eindämmen können, ohne auch die gewollten Auswirkungen zu beseitigen. Philip Schwarz spürt dieser Frage in seiner Dissertation nach.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Stimmrecht ohne Beteiligungsinteresse
172,00 CHF *
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Die Möglichkeit, durch den Einsatz von Finanzinstrumenten Stimmrechte aus Aktien ohne das Vermögensinteresse an der Beteiligung zu erwerben, stellt das Recht der börsennotierten Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Wie die Fälle Deutsche Börse/LSE und Schaeffler/Continental zeigen, werden Finanzinstrumente auch hierzulande zunehmend im Rahmen von Beteiligungsstrategien verwendet. Der strategische Einsatz von Finanzinstrumenten ermöglicht die Ausübung des Stimmrechts ohne das Beteiligungsinteresse sowie den verdeckten Aufbau einer Beteiligung, vorzugsweise an einem späteren Übernahmeziel. Derartige Vorgehensweisen sind mit erheblichen Gefahren für die Corporate Governance börsennotierter Gesellschaften und die Integrität des Kapitalmarkts verbunden und bedürfen daher der Regulierung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Der Entry Standard als Kapitalquelle für den Mi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, SRH Hochschule Riedlingen, Veranstaltung: Wertpapier- und Kapitalmarktrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mittelstand spielt in der deutschen Wirtschaft eine wichtige Rolle. Jedoch stehen derzeit mittelständische Unternehmen vor einer relativ neuen Herausforderung bei der Deckung ihres Kapitalbedarfs: Banken passen sich an die gestiegenen Anforderungen von regulatorischen und wettbewerbsrechtlichen Bestimmungen auf den Kreditmärkten, wie z.B. Basel II und III, an. Banken werden daher auch restriktiver bei der Kreditvergabe, einer wesentlichen Finanzierungsquelle des Mittelstands. Für diesen wird die Kreditfinanzierung schwieriger. Er benötigt deshalb eine bankenunabhängige Finanzierungsquelle. Diese stellt die Kapitalmarktfinanzierung dar, die für mittelständische Unternehmen Bedeutung gewinnt. Am Kapitalmarkt stehen zwei Alternativen zur Wahl: Aktien und Anleihen. Beide zählen zu den bedeutendsten Wertpapieren (WP). Bei der Ausgabe von Aktien kann die Eigenkapitalbasis des Unternehmens gestärkt werden, denn dem Unternehmen fliessen die Emissionserlöse in Form von Eigenkapital zu. Anleihen stellen dagegen eine bankenunabhängige Fremdkapitalquelle dar. Dazu müssen, anders als bei der Ausgabe von Aktien, keine Stimmrechte abgegeben werden. Börsennotierte Anleihen sind für den Mittelstand in der aktuellen Niedrigzinsphase attraktiv, besonders da keine Rechtsformänderung z.B. in eine Aktiengesellschaft (AG) erforderlich und der Aufwand im Vergleich zur Aktienausgabe gering ist. Um dem Mittelstand einen Kapitalmarktzugang zu bieten, haben die Börsen, z.B. die Frankfurter Wertpapierbörse (FWB), spezielle Emissionssegmente gestaltet. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der kapitalmarktrechtlichen Perspektive der erstmaligen Emission von Aktien oder Anleihen mittelständischer Unternehmen in diesen Segmenten der FWB. Zunächst wird im zweiten Kapitel der Entry Standard (ES) als Marktsegment der FWB vorgestellt und auf die verschiedenen Möglichkeiten der Kapitalaufnahme eingegangen. Das folgende Kapitel 3 stellt die allgemeinen und besonderen Voraussetzungen für die Einbeziehung in den ES, letztere differenziert nach Aktien und Anleihen, dar. Zudem wird auf die Zulassungsfolgepflichten für Emittenten von Aktien und Anleihen im ES eingegangen. Kapitel 4 zieht ein Fazit zum ES.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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